Notes on the Austrian Discourse on Moral Persons as Addressees of Genuinely National Fundamental Rights Provisions
DOI:
https://doi.org/10.25365/vlr-2026-10-2-45Schlagworte:
Rechtsfähigkeit, moralische Person, Grundrechtssubjektivität, ÖsterreichAbstract
Der vorliegende Beitrag untersucht den österreichischen Diskurs rund um den Topos der „Grundrechtssubjektivität" moralischer Privatrechtspersonen im Kontext genuin nationaler Grundrechtsbestimmungen. Die in der einschlägigen Judikatur sowie im verfassungs-, zivil- und gesellschaftsrechtlichen Schrifttum entwickelten Argumentationsmuster werden herausgearbeitet und systematisiert. Abschließend wird aufgezeigt, dass sich die Thematik im Kern als Normanwendungsproblem begreifen lässt.
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